Pressemeldungen

Perisade entführt das Publikum in den Orient

EBERSBACH-MUSBACH (mam) - Das Musical "Perisade" hat Priemiere gefeiert: Die Zuschauer in der bis auf die letzten Zusatzplätze ausverkauften Seebachhalle ließen sich von den opulenten Bildern und der stimmungsvollen Musik verzaubern und spendeten begeisterten Applaus... Auf einer Seitenbühne in einem Nomadenzelt, einem improvisiert wirkenden Konstrukt aus Holzstangen und Orientteppichen, schläft der Nomade (Reinhard Staubach) in seinen riesigen Kissen und rührt sich nicht. Mit dem Betreten der Halle ist der Zuschauer also bereits mittendrin im Orient...
Bildkommentar: Der Nomade (Reinhard Staubach) erzählt den Kindern die Geschichte von Perisade.

- Schwäbische Zeitung, 6.11.2010

Weitere Informationen über das Musical:
www.musical-perisade.de


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Von unserer Mitarbeiterin Margit Mangold
Literaturfrühstück
Plakat
Bildkommentar: Reinhard Staubach spielt auf einem Horn ein schottisches Lied.

EBERSBACH-MUSBACH - Die katholische Bücherei in Ebersbach hat zum zweiten Mal zu einem Literaturfrühstück eingeladen. Bibliothekarin Katrin Haiß-Notz von der Stadtbücherei Bad Saulgau und der in Musbach lebende Schriftsteller Reinhard Staubach brachten, jeder auf seine Weise, den Zuhörern Literatur näher...
Mit einem "schön, dass Sie alle dageblieben sind", begrüßte Reinhard Staubach die Zuhörer und stellte seine Werke, die noch nicht so dick seien, als lockere und leichte Literatur vor. Er las aus seinen Werken Geschichten über Frust und List eines Hobbygärtners, über ein paradoxes Verhältnis zum Glück. Seine Gedichte über einen Weidezaun, den Stein Davids gegen Goliath und über böse Buben lösten allgemeine Heiterkeit aus. Reinhard Staubach zeigte durch seine mit schauspielerischem Talent gehaltene Lesung, dass Literatur nicht immer eine ernste Angelegenheit sein muss. Die humoristischen Musikeinlagen mit einem Kuhhorn taten ihr Übriges dazu.
Das Literaturfrühstück wurde gut angenommen....

- Schwäbische Zeitung, 16.5.2007


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Lust zu schreiben?

Kreatives Schreiben - Ein Kurs für alle, die Lust am Schreiben haben und solche, die diese Möglichkeit für sich ausprobieren wollen.
Ankündigung einer Schreibwerkstatt im März 2005 im Heim des Schriftstellers.

- verschiedene Zeitungen Oberschwabens und des
Bodenseeraums in der 7. und 8. Woche 2005


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Erzählungen voll Komik
Erzählungen voll Komik, Schwäbische Zeitung, 28.8.2003

EBERSBACH-MUSBACH (sz) - Die Wechselfälle des Lebens nimmt das neue Buch „Wiedersehen in Lissabon“ von Reinhard Staubach aufs Korn. Der in Ebersbach-Musbach lebende Schriftsteller veröffentlicht darin 32 Erzählungen. Die nächsten beiden Werke liegen ebenfalls schon parat.

Wenn der Zeitgenosse gegen sein Schicksal anrennt, so entsteht nicht Tragik, sondern Komik. Liebevoll werden die tauglichen und untauglichen Versuche vorgeführt, ein wenig Glück an Land zu ziehen...
Der Buchtitel verleitet übrigens nur zu der Annahme, dass alle Erzählungen in Lissabon spielen. Dem ist nicht so, nur eine Geschichte ist in Portugal angesiedelt.
Außerdem ist in dem Buch die Erzählung „Ein Seebär in Glückstadt“ enthalten, die im Jahre 1997 unter einem anderen Titel von einem Flensburger Verlag im Wettbewerb der schönsten Sommer-Geschichte nominiert und in 15 Schleswig-Holsteiner Zeitungen abgedruckt wurde...

- Schwäbische Zeitung, 28.8.2003


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Auszeichnung für BoD-Autor
Auszeichnung für BoD-Autor

... und konnte nun mit seinem Erzählgedicht "Die bösen Buben" aus seiner Gedichtsammlung "Ein Kiesel zum Verlieben" Jurymitglieder überzeugen. Staubach erhielt den "Bad Wildbader Kinder- und Jugendliteraturpreis", eine Auszeichnung, mit der auch schon Michael Ende geehrt wurde.

- BoD Aktuell, Norderstedt, 3/2002


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Reinhard Staubach am Samstag auf der Buchmesse

Nidderau - Am Samstag, 20. April, liest um 14 Uhr auf der Buchmesse Main-Kinzig in Heldenbergen der Schriftsteller Reinhard Staubach aus Oberschwaben aus seinen Werken für Kinder und Junggebliebene.
Unter anderem wird er das Erzählgedicht "Die bösen Buben" vortragen. Dafür wurde er im Februar 2002 mit dem "Bad Wildbader Kinder- und Jugendliteraturpreis" ausgezeichnet. Diesen Literaturpreis erhielt unter anderem vor Jahren der bekannte Autor Michael Ende.
Reinhard Staubach schreibt sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Unzählige Kurzgeschichten und Erzählungen wurden schon in Zeitungen und Zeitschriften publiziert. Sein Gedichtband "Ein Kiesel zum Verlieben" enthält einen bunten Strauß kurzer als auch längerer Gedichte...

- Stadtjournal Nidderau, 17. 4. 2002


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Literaturpreis für die bösen Buben
Foto: Stefan Prinz
... Dieser Tage wurde der Schriftsteller mit dem Bad Wildbader Kinder- und Jugendliteraturpreis ausgezeichnet... Als Kinderautor sieht sich der 54-Jährige dennoch nicht. Seine Geschichten handeln von den kleinen und großen Dingen des Alltags, von der Liebe und vom Glauben.
Mit seinem Erzählgedicht "Die bösen Buben" konnte der Autor in Bad Wildbad offensichtlich auch die ganz jungen Menschen in der Jury überzeugen. Die literarische
Auszeichnung wurde dem in Hinterpommern geborenen Schriftsteller gleich für vier Gedichte zugesprochen. Ein Preis, mit dem schon der bekannte Buchautor Michael Ende ausgezeichnet wurde...

- Stefan Prinz, Schwäbische Zeitung, 27. 2. 2002


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Bad Wildbader Kinder- und Jugendliteraturpreis
Bad Wildbader Kinder- und Jugendliteraturpreis 2002
Die Preisträger umgeben von den Juroren
Foto: Götz Bechtle

Erstmals drei Preisträger

BAD WILDBAD. Nach einer abwechslungsreichen Kinder- und Jugendliteraturwoche wurde in Zusammenarbeit der Volkshochschule Oberes Enztal (VHS) mit der Stadtbücherei zum 11. Mal der Bad Wildbader Kinder- und Jugendliteraturpreis verliehen. 97 Autoren sandten ihre Arbeiten ein, die - so VHS-Leiter Joachim Kuolt - zuerst einmal vorsortiert wurden, so dass etwa knapp die Hälfte der Jury vorgelegt werden konnte. Diese Jury, besteht aus Schülern und Schülerinnen der Klassen vier bis sieben der Bad Wildbader Schulen... In der dritten und letzten Runde - so Dr. Kuolt - gab es dann Schwierigkeiten: ein Preisträger stand gleich fest, über den zweiten wurde sehr lange diskutiert, mit dem Ergebnis, dass die Juroren zwei zweite Preise vergaben.

Erstmals wurden drei Preisträger gekürt. Bürgermeister Walter Jocher übergab die Preise - je ein Scheck über 400 Euro. Die Auszeichnungen gingen an Anne-Marie Zuther für "Rose und Narzisse" und fünf weitere Gedichte für Kinder, Sabine Teichmann für "Penelope und die Maus" und andere Gedichte und Reinhard Staubach für "Die bösen Buben" und drei weitere Erzählgedichte für Kinder...
... Aus seinem Buch "Ein Kiesel zum Verlieben" - las er das Erzählgedicht vom David und vom Goliath vor, das in kindgemäßer und flotter Sprache bestens bei den Zuhörern ankam.

- Götz Bechtle, Pforzheimer Zeitung, 09.02.2002

Preis der Stadt Bad Wildbad

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5. Platz im Schreibwettbewerb "Alles Lüge"

"... Und nun zu den Top Five: Auf Platz 5 lässt Reinhard Staubach an einem Gespräch zweier Kegelbrüder teilnehmen, von denen einer den Kegelclub verlassen will. Lies hier, was den Mann von der Liebe zum Kegeln abgebracht hat!..."

- Mein Freund, der Baum, 15. Januar 2002


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11. Platz im Schreibwettbewerb "Tat oder Wahrheit"

"... Gleichauf mit Verena Raupach auf Platz 11 sind Reinhard Staubach und Berndhard Wirkner platziert. Reinhard Staubach erzählt eine Crime Story über eine Serie von mysteriösen Todesfällen in einem Krankenhaus. Und in Berndhard Wirkners Reiseerzählung passiert ebenfalls eine Straftat: der Ich-Erzähler stiehlt ein Buch von Rudolf Scharping ..."

- Mein Freund, der Baum, 24. Juni 2001


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Ravensburger Kreis

RAVENSBURG - Wie wird es weitergehen mit dem 50-jährigen "Ravensburger Kreis"? Acht mehr oder weniger unbekannte Autorinnen und Autoren der Region, zwischen 25 und 65 Jahren, kamen am Donnerstagabend im Kornhaus zu Wort. Der Schriftsteller Peter Renz hatte sie im Rahmen eines Workshops des "Ravensburger Kreises" an zwei Wochenenden betreut. ... Reinhard Staubach, Jahrgang 1947, veröffentlicht schon längere Zeit. Seine Erzählung vom "Seebär aus Marseille" ist anekdotisch aufgebaut und endet mit einem fiktiven Schluss, der die launige Geschichte inhaltlich wie formal etwas überfrachtet..."

- Schwäbische Zeitung, Ravensburg, 13. Nov. 1999


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Schriftsteller macht Schreibwerkstatt

Ebersbach-Musbach - Unter dem Titel "Kreatives Schreiben" hat der in Ebersbach-Musbach lebende Schriftsteller Reinhard Staubach für eine kleine Gruppe einen Kurs in seiner Schreibwerkstatt in Boos angekündigt, der am 31. Mai beginnt. Kreatives Schreiben ist ein Stück Selbstverwirklichung. Dieser Kurs ist für alle, die Lust am Schreiben haben und solche, die diese Möglichkeit für sich ausprobieren wollen...

- Schwäbische Zeitung, 21. April 1999


Kreatives Schreiben

Schreibwerkstatt, Sommer 1999

Die Kursteilnehmer in der Schreibwerkstatt, Sommer 1999.
V.l.n.r. Wolfgang N., Reinhard Staubach, Jörg S., Gabi F., Martina H.


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Sommer-Geschichte 1997
Sommer-Geschichte, 1997
Aus der Festival-Zeitung vom
9. Aug. 1997, einer Sonderveröffentlichung
des sh:z-Verlags, Flensburg in
15 Schleswig-Holsteiner Zeitungen

„Ein ereignisreiches Leben hat der ehemalige Elektromechaniker und spätere Germanist hinter sich. Nach Lehre, Studium und Managertätigkeit, hat der 1947 in Polen geborene seine literarische Ader entdeckt. Einige Veröffentlichungen und Preise konnte er für sein bisheriges Schaffen schon verbuchen."

(Das rechte Foto zeigt Roman Minaev, der eine Illustration zu der Geschichte malte.)

- Flensburger Tageblatt, Flensburg, 9. Aug. 1997


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Senioren-Vorlesewettbewerb in Neumünster:
Senioren-Vorlesewettbewerb, Neumünster

„... Ernst-Günter Voß (62) kam mit 'Wetten, daß...' von Reinhard Staubach auf den dritten Platz. ... Renate Matthiessen, eine der 50 Lauscher, hätte anders entschieden. Bei ihr wäre der Dritte Ernst-Günter Voß Favorit gewesen. 'Seine Erscheinung paßte so gut zu seiner Seemanns-Geschichte', meinte sie."

- Kieler Nachrichten, Kiel, 18. Nov. 1997


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1200-Jahr-Feier Aichstetten:

Bildkommentar: Diese vier Logos (v.l.n.r.)
von Staubach, Baumgärtner und
O. + K. Graf wurden preisgekrönt. Das
Rennen machte die Arbeit oben links.

"'Wer die Wahl hat, hat die Qual", dachte sicher manches Mitglied des Festausschusses '1200 Jahre Aichstetten', als es in der jüngsten Sitzung darum ging, aus 15 vorliegenden Entwürfen das Werbelogo für die Festlichkeiten auszusuchen. In jedem Entwurf steckten viel Mühe, Aufwand und Ideenreichtum. Schließlich wurde schriftlich abgestimmt. Das Rennen machte am Ende ein Eichenblatt-Entwurf von Reinhard Staubach..."

- Schwäbische Zeitung, Leutkirch, 19. Aug. 1996

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© Copyright by Reinhard Staubach - Aktualisiert: Samstag, 01-Dez-2012